Manchmal
dürfen es eben auch etwas schräge CDs
sein. Wie z.B. diese hier mit dem Namen "Gravelands" von dem
irischen Sänger Jim Brown
besser bekannt unter seinem Pseudonym "King".
Wer erleben möchte, wie sich Elvis im 21. Jahrhundert mit rockiger
Musik anhören würde, sollte sich diese CD sowie den Nachfolger "Return
to Splendor" mal einverleiben. Der morbide Name "Gravelands" passt
hervorragend zum Album. Demzufolge befinden sich nämlich 17 Stück auf
der CD, bei denen es sich um Tophits längst verblichener Musikhelden
handelt. Gecovert mit der Stimme eines ausgezeichneten Elvis-Doubles
(deshalb auch ausgezeichnet), lesen sich die Titel wie das "Who ist
who" der Rockgeschichte. "Come
As You Are" (Nirvana), "Blockbuster"
(Sweet), "I Heard It
Through The Grapevine" (Marvin Gaye) über "Sweet Home Alabama"
(Lynnyrd Skynnyrd), "Vodoo
Child" (Jimmy Hendrix), "Dock Of The Bay"
(Otis Redding) bis "No
Woman, No Cry" (Bob Marley) zu "New York, New York"
(Frank Sinatra). Hier wird einem alles geboten. Egal ob Soul oder
Reggae in neuer Rockfassung eines widerauferstandenen "Kings". Archiv der CD-Tipps
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